Musikhören ist heute dank smarter Geräte und Streaming-Dienste einfacher denn je. Viele Nutzer haben sich an Plattformen wie Spotify gewöhnt, die durch ihr werbefinanziertes Gratisangebot, personalisierte Playlists und eine umfangreiche Musikbibliothek breite Verbreitung gefunden haben.
Allerdings ist das Abrechnungsmodell vieler Streaming-Dienste oft kritisiert worden – insbesondere im Hinblick auf die Vergütung kleiner Künstler. Die Einnahmen verteilen sich oft ungleich, wobei grosse Labels und etablierte Künstler überproportional profitieren.
Bandcamp bietet eine Alternative: Künstler können hier ihre Musik direkt hochladen und verkaufen. Nutzer können Tracks zunächst kostenlos streamen, können sie aber auch kaufen oder herunterladen – und dabei den Preis selbst bestimmen. Bandcamp behält nur eine geringe Gebühr (aktuell 10–15 %, je nach Land und Zahlungsmethode), der Grossteil der Einnahmen geht direkt an die Künstler.
Einige Nutzer werden nach drei Wiedergaben eines Tracks aufgefordert, diesen zu kaufen – eine Funktion, die optional ist und sich deaktivieren lässt. Eine Anmeldung ist kostenlos, und die Plattform ist für Käufer und Künstler gleichermaßen zugänglich.
Falls du Interesse hast, dir Bandcamp anzusehen – gerne ohne Kaufzwang, schreib mir einfach. Ich kann dir gern einen Gratiscode zukommen lassen.
Noch ist nicht der gesamte Katalog von mir auf Bandcamp. Ich möchte nicht einfach die vorhandenen Titel hochladen, sondern die Gelegenheit nutzen, diese leicht zu überarbeiten. Dieses Remastering ermöglicht in gewissen Fällen eine noch bessere Audioqualität und einen ausgewogeneren Mix. Lass dich überraschen!
Der Profil-Zugang zu Bandcamp lautet: bandcamp.benzianium.ch
Hier eine Kostprobe um direkt hier zu hören:

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